Für Österreichs Ski-Herren gab es im Riesenslalom von Adelboden nichts zu holen, Stefan Brennsteiner musste das rote Trikot an Marco Odermatt abgeben. Eine Kolumne von Alexander Hofstetter ...
Das war ein überschaubarer Samstag für Ski-Österreich. Bei den Damen in Zauchensee sowieso, aber auch bei den Herren in Adelboden. Damit ist Platz eins im Nationencup vorerst weg, die Schweiz zog vorbei. Und auch das rote Trikot von Stefan Brennsteiner im Riesentorlauf-Weltcup ist „futsch“, gegen ein Kaliber wie Marco Odermatt wird jeder Ausrutscher, wie jener von „Brandy“ im zweiten Durchgang, bestraft.
Das falsche Material
„Ich hab leider schon vor dem Rennen bei der Materialwahl zwei schlechte Entscheidungen getroffen“, berichtete Brennsteiner, der dann im ersten Lauf nur 21. war. Im zweiten Durchgang wurde – mit dem „richtigen“ Material – zum Angriff geblasen, doch der endete mit dem Ausfall. „Es kann halt leider nicht immer so laufen.“ In den ersten fünf Saison-Riesentorläufen war der Salzburger stets in den Top-Fünf gelandet, nun riss die Serie. „Adelboden ist so ein cooles Rennen. Leider hab ich’s hier wieder nicht hinbekommen.“
Ein echter Lichtblick war gestern dafür Joshua Sturm! Der als Fünfter im ersten Lauf genau das zeigte, was er im Training fast täglich zustande bringt. „Im zweiten Lauf hab ich mir dann ein wenig die Schneid abkaufen lassen. Aber die Brust wird breiter – Langsam, aber sicher!“
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