Traurige Nachrichten aus dem Umfeld des monegassischen Fürstenhauses: Philippe Junot, der erste Ehemann von Caroline von Hannover, ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Die Todesnachricht machte seine Tochter Victoria Junot am Donnerstag über die sozialen Medien öffentlich.
In einem bewegenden Beitrag auf Instagram teilte Victoria Junot mehrere private Fotos ihres Vaters und verabschiedete sich mit emotionalen Worten. Philippe Junot sei bereits am 8. Jänner 2026 in Madrid nach einem „langen, schönen und abenteuerlichen Leben“ friedlich im Kreise seiner Familie eingeschlafen, schrieb sie.
Zweijährige Ehe mit Caroline
Junot war von 1978 bis 1980 mit Caroline von Hannover verheiratet. Sie war damals 21 Jahre alt, er um 17 Jahre älter. Fürst Rainier war mit der Ehe mit dem Lebemann alles andere als einverstanden. Die Ehe ging schnell in die Brüche und wurde zu guter Letzt von der katholischen Kirche annulliert.
Familienmensch, Abenteurer und Gentleman
In ihrem Abschied würdigt Victoria Junot ihren Vater als liebevollen Familienmenschen, Abenteurer und echten Gentleman. Er sei Großvater von drei, fast vier Enkelkindern gewesen. „Danke für all die Lacher und Abenteuer, dafür, dass du uns deine Welt gezeigt und uns inspiriert hast, nach Höherem zu streben“, schreibt sie weiter. Besonders liebevoll merkt sie an, dass ihr Vater auf fast allen ausgewählten Bildern einen Anzug trage – ein stilles Symbol seiner Eleganz.
Trotz des schweren Verlusts betont die Familie, ganz in seinem Sinne weiterleben zu wollen: lächelnd, lachend und dem Leben zugewandt. Philippe Junot hinterlässt eine Familie, die ihn mit großer Dankbarkeit und tiefer Liebe in Erinnerung behält.
1983 heiratete Caroline von Monaco den italienischen Unternehmererben Stefano Casiraghi, mit dem sie drei Kinder bekam: Andrea, Charlotte und Pierre. Casiraghi kam 1990 bei einem tragischen Bootsunfall ums Leben. Seit 1999 ist Caroline mit Ernst August von Hannover verheiratet, aus der Ehe stammt ihre jüngste Tochter Alexandra. Das Paar lebt seit einiger Zeit getrennt.
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