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Was ist FORL?

Tierärztin: „Katzen leiden – bis es zu spät ist!“

Tierecke
10.01.2026 10:01

FORL betrifft jede vierte Hauskatze, bei Tieren ab fünf Jahren sogar jede zweite. Mag. Tamara Melak vom Tierarztzentrum am Seepark erklärt im Interview mit der „Krone“, wie die Krankheit entsteht, warum sie so schwer zu erkennen ist und wie betroffenen Samtpfoten geholfen werden kann.

„Lilo“ und „Lucy“ hatten Glück. Die beiden Maine-Coon-Katzen wurden rechtzeitig behandelt, bevor die schmerzhafte Erkrankung FORL ihr Leben zur Qual machte. Was sich hinter dem sperrigen Fachbegriff verbirgt, ist ein heimtückischer Prozess, bei dem sich die Zähne buchstäblich auflösen – von innen heraus, oftmals unbemerkt. Denn bis die Symptome sichtbar werden, leiden viele Katzen bereits unter enormen Schmerzen.

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