Eine sehr dumme Idee eines Wieners sorgte gestern spätabends für Aufregung in Transdanubien. Mit einem starken Laserpointer hatte der Unbekannte Piloten in der Einflugschneise des Flughafens geblendet. Gefunden wurde er jedoch nicht.
Gegen 22 Uhr erreichte am späten Sonntagabend ein Hilferuf des Flughafens in Wien-Schwechat die Wiener Polizeizentrale. Mehrere Piloten, die über die nächtliche Einflugschneise über Transdanubien den Flughafen angesteuert hatten, hätten von Störversuchen durch einen grellen Laserpointer gewarnt. Die Polizei schickte den Hubschrauber „Libelle“ in die Luft, wie Sprecherin Anna Gutt der „Krone“ bestätigen konnte.
Die „Libelle“ kreiste für längere Zeit, Leser der „Krone“ bestätigten Sichtungen über Prager und Brünner Straße in Floridsdorf, dem Brigittenauer Friedrich-Engels-Platz bis hinunter zum Donaustädter Bruckhaufen. Der Täter konnte leider nicht ausfindig gemacht werden. Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren einer derartigen Leichtsinnigkeit.
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