Am Samstagabend wollte ein dunkel gekleideter Mann im Vorarlberger Alberschwende in ein Einfamilienhaus einbrechen. Ein Spaziergänger kam ihm allerdings auf die Schliche. Die Polizei nahm den verhinderten Einbrecher in weiterer Folge fest.
Der Einheimische ging um kurz nach 19 Uhr an einem Wohnhaus vorbei, da vernahm er plötzlich zweimal hintereinander ein verdächtiges Geräusch in Form eines Knackens. Beim Blick in den Garten des Hauses erspähte er einen schwarz bekleideten Mann mit Rucksack, der gerade dabei war, das Terrassenfenster mit einem Einbruchswerkzeug auszuhebeln. Auf die Frage des Passanten, was er da mache, gab der Mann an, „nur etwas schauen“ zu müssen, anschließend nahm er Reißaus und flüchtete über die angrenzende schneebedeckte Wiese.
An Bushaltestelle geschnappt
Der Spaziergänger verständigte umgehend die Polizei, woraufhin eine Fahndung im Nahbereich durchgeführt wurde. Die Polizei konnte bereits kurz darauf einen Mann, auf den die Beschreibung passte, an einer Bushaltestelle ausforschen. Im Zuge der weiteren Erhebungen konnten ihm die Schuhspuren am Tatort zugeordnet werden, zudem erkannte der Zeuge die Stimme des Mannes wieder. Der Verdächtige wurde daraufhin festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.
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