Etwas zu tief ins Glas geblickt hatte offenbar ein Pkw-Lenker, der am Montagabend auf der Schweizer Autobahn A13 von St. St. Margrethen in Richtung Chur unterwegs war. Nachdem er bei Buchs in die Leitplanke gekracht war, verließ er die Autobahn und schlief seinen Rausch zunächst im Auto aus.
Ohne sich groß um den angerichteten Schaden auf der Autobahn zu kümmern, setzte der 38-Jährige seine Fahrt fort. Nachdem er die A13 bei Trübbach verlassen hatte, fuhr er zu einer Tankstelle, parkte den Pkw in entgegengesetzte Fahrtrichtung, rammte dabei einen Beleuchtungspfosten und schlief hinter dem Steuer ein.
Positiver Alkotest
Der Crash auf der Autobahn allerdings hatte die Polizei auf den Plan gerufen. Eine ausgerückte Patrouille traf den Mann schließlich schlafend im Auto an. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,27 mg/l auf. Den Führerschein musste der Schweizer deshalb noch an Ort und Stelle abgeben.
An der Leitplanke sowie am Auto entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken. Die Alkofahrt dürfte für den 38-Jährigen also noch ein teures Nachspiel haben.
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