Normalerweise verbindet man Matthias Walkner vor allem mit der Wüste und der Rallye Dakar – am Samstag machte der Salzburger aber einen Abstecher zur legendären Jännerrallye im Raum Freistadt.
Eigentlich wollte der Dakar-Sieger von 2018 erstmals seit drei Jahren und zwei Jahre nach seinem schweren Unfall, bei dem er sich in der Vorbereitung auf das legendäre Rennen das Bein zertrümmert hatte, wieder einen Abstecher in die Wüste wagen – und dennoch stand Matthias Walkner am Samstag plötzlich im Mühlviertler Schnee vor der „Krone“!
„Es hat sich ein bisschen etwas geändert, mein Bekannter, mit dem ich zur Dakar geflogen wäre, ist leider krank geworden“, so der Salzburger, der deshalb kurzerhand zu einem anderen legendären Motorsportevent reiste, nämlich zur 39. Auflage der Jännerrallye im Raum Freistadt. „Ich war letztes Jahr zum ersten Mal dabei, ich war so begeistert. Und wenn ich jetzt schon Zeit habe und zu Hause bin, muss ich es mir einfach noch einmal anschauen“, so Walkner, der sich auch beeindruckt von den Fahrkünsten der „Vierrad-Artisten“ zeigt.
Startet Walkner bei Dakar im Auto?
Und vor allem von der Kulisse: „Der Sport ist so zugänglich und die Begeisterung ist hier einfach enorm. Es sind so viele Leute, ich freue mich richtig darauf, rauszukommen und zuzuschauen“, lacht der 39-Jährige, der „Landsmann“ Hermann Neubauer, der sich das Auto mit der Sierningerin Ursula Gassner teilt, die Daumen drückt.
„Er ist ein sehr guter Freund von mir – und er soll mir einmal das Autofahren beibringen, dass ich vielleicht mal auf vier Rädern bei der Dakar starten kann“, so Walkner. Beim Erzbergrodeo war er ja übrigens schon in einem Buggy unterwegs.
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