Mörbisch-General Alfons Haider schickt uns sonnige Grüße! Nach Jahren der Trauer um seine geliebte „Mamsch“ begab sich der Publikumsliebling in das, wie er es nennt, Paradies.
Für Alfons Haider war seine Mutter, mehr als nur die „Mamsch“. Sie war sein Lebensmensch, die der Mörbisch-Generalintendant im Oktober 2023 zu Grabe tragen musste. Was danach folgte, war die Flucht in die Arbeit. Viel Arbeit, wie jeder weiß, der mit dem Allround-Entertainer zu tun hat.
Doch der Erfolg auf der Seebühne (heuer spielt er selbst mit, wenn ab 16. Juli „La Cage aux Folles“ gezeigt wird) gab ihm recht. Freizeit, gar Urlaub gönnte er sich nicht.
Tauchen mit den (Teenager)Haien
Bis jetzt! Und so erfüllte er sich einen Traum, brach in Richtung Französisch-Polynesien auf, dorthin, wo „Meuterei auf der Bounty“ 1962 gedreht wurde. „Mich hat dieser Traum, dort eines Tages mal sein zu dürfen, jahrzehntelang begleitet“, erzählt er uns. Auch über das Tauchen mit Schwarzspitzenhaien, „Gott sei Dank nur mit den Teenagern ...“
Haider auf den Spuren Marlon Brandos (er kam nach den Dreharbeiten von „Meuterei auf der Bounty“ immer wieder hierher) auf Bora Bora – er wirkt so happy, es scheint, als bleibt er irgendwann mal dann dort ...
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