Fataler Unfall in Rom
Mann (60) sprengt sich Hand weg und verblutet
In einem Randbezirk von Rom ist zu Silvester ein Mann ums Leben gekommen – er soll sich mit einem Böller die Hand weggesprengt haben und verblutet sein, berichten Einsatzkräfte.
Nach Angaben der Rettungskräfte erlitt der Mann schwerste Verletzungen an Gesicht, Oberkörper und einer Hand, die regelrecht zerfetzt worden sei. Der Mann verlor demnach viel Blut und starb noch vor Ort. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
In der italienischen Hauptstadt gilt vom letzten Tag des Jahres bis zum 7. Jänner ein Verbot für Feuerwerk und Silvesterböller. Dieses wird in vielen Gegenden Roms rund um Silvester allerdings nicht konsequent eingehalten.
Bei dem Opfer handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen um die 60 Jahre alten Mann moldauischer Herkunft. Er hantierte demnach selbst mit dem Feuerwerkskörper, als es zur Detonation kam. Die Explosion beschädigte auch die Scheiben einiger geparkter Autos.
Weitere Verletzte gab es nicht. Die Behörden prüfen nun die Art des Böllers sowie die Ursache der vermutlich verfrühten Explosion.









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