„Bis jetzt habe ich noch keine finale Entscheidung getroffen, ob ich zum Mehrkampf zurückkehren oder weiterhin beim Sprint bleiben werde“, hatte Isabel Posch im August der „Krone“ verraten. Vier Monate später war es an der Zeit wieder bei Vorarlbergs Rekordhalterin im Siebenkampf und über die 100 Meter nachzufragen, wie es denn nun ausschaut.
„Nach meinem letzten Wettkampf, den ich Ende August auf der Dornbirner Birkenwiese gelaufen bin, habe ich mir zuerst einmal eine vierwöchige Auszeit gegönnt“, verrät die 25-Jährige. „Allerdings hatte ich nach der guten zweiten Saisonhälfte bereits vor dem Urlaub die Entscheidung getroffen, auch 2026 meinen vollen Fokus auf den Sprint zu legen.“
Trotz Aufschwung Heeresplatz verloren
Mitverantwortlich für den Leistungsaufschwung der Ernährungswissenschaftlerin in spe, der bei den österreichischen Titelkämpfen am 2. August mit einer Zeit von 11,43 Sekunden über 100 Meter in einem neuen Vorarlberger Rekord gipfelte, war auch die erst im Juni gestartete Zusammenarbeit mit dem St. Galler Coach Christian Gutgsell. „Wir haben in der Zeit eine tolle Beziehung aufgebaut und ich möchte schauen, wie es läuft, wenn wir einen gesamten Saisonaufbau zusammen machen können“, sagt Posch, die trotz des klaren Aufschwungs mit 30. November ihren Status als Heeressportlerin verloren hat. „Sonst läuft es bisher aber gut und ich werde Mitte Jänner in die Hallensaison starten.“
Freude über Einbürgerung
Positiv sieht Posch die Einbürgerung der Jamaikanerin Christania Williams, die 2016 mit der Sprintstaffel Olympiasilber in Rio holte: „So können wir unsere Bestleistung in der neuen Saison sicher auch noch steigern.“
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