Bob-Pilot Markus Treichl ist beim Heim-Weltcup in Innsbruck-Igls als Fünfter in der Vierer-Konkurrenz knapp an einem Podestplatz vorbeigerast!
Fünf Hundertstelsekunden fehlten ihm am Sonntag gemeinsam mit Markus Sammer, Sascha Stepan und Leo Sares auf den dritten Platz. Deutschland holte durch Francesco Friedrich und Johannes Lochner den erwarteten Doppelsieg.
„Wir haben leider zu viele Fahrfehler gemacht!“
Treichl markierte im umgebauten Eiskanal zweimal die beste Startzeit, in der Bahn schlichen sich aber leichte Patzer ein. „Wir haben leider zu viele Fahrfehler gemacht. Es ist leider nicht ganz aufgegangen“, meinte der Innsbrucker im ORF-Interview. „Wären wir sauberer gefahren, würden wir vorne mitfahren können.“ Treichl klassierte sich zum insgesamt dritten Mal vor heimischer Kulisse als Fünfter.
Treichl über Bahn: „Recht cool“
Die Diskussionen um die umgebaute Bahn berührten Treichl nicht wirklich. Die Bewerbe im Kunstbahnrodeln sowie Skeleton waren bekanntlich wegen Sicherheitsbedenken abgesagt worden. „Ich sehe es nicht mehr als großes Problem, unten zu fahren. Es war recht cool“, sagte der Lokalmatador über die Bedingungen im Bob. Österreichs zweiter Vierer mit Jakob Mandlbauer, Dominik Hanschitz, Daiyehan Nichols-Bardi und Daniel Bertschler verpasste als 22. nach dem ersten Lauf den zweiten Durchgang.

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