Niko Bilyk wechselt nach zehn Jahren beim deutschen Handball-Spitzenclub THW Kiel im Sommer in die Schweiz zum ambitionierten HC Kriens-Luzern. Wie am Samstag bekannt wurde, erhält Österreichs Teamkapitän bei den Schweizern einen Vertrag für drei Jahre.
Bilyk wird bei Kriens-Luzern somit Teamkollege von Lukas Herburger. Der Vorarlberger geht kommenden Sommer von den Füchsen Berlin ebenfalls nach Luzern.
Zeit für Neues
Bilyk wechselte 2016 von Margareten nach Kiel. Mit den Norddeutschen wurde er dreimal deutscher Meister, gewann viermal den deutschen Pokal, 2019 den EHF-Pokal und 2020 die Champions League. Nun sei es „Zeit, etwas Neues zu machen und zu probieren“, meinte der seit Freitag 29-Jährige. Kriens-Luzern will künftig auf Topniveau agieren. „Mich hat das Projekt von Kriens-Luzern überzeugt, dass man in den nächsten Jahren wachsen möchte und sich auch international beweisen möchte“, sagte Bilyk. Bei seinem neuen Club werde er „eine coole Rolle bekommen und auch ein Leader sein. Und darauf habe ich richtig viel Bock.“

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.