In Klagenfurt, im Bereich Feschnig, mussten Bäume entlang des Glanufers weichen. Um in weiterer Folge die Natur zu stärken – und das Gewässer „erlebbar“ zu machen, erklären Experten.
Entlang des Glanradweges mussten einige Bäume gefällt werden – Anlass ist ein gewässerökologisches Projekt (die „Krone“ berichtete). „Das steile Ufer wird abgeflacht, muschelförmig ausgeformt und mit Flachwasserzonen und Sandbänken in Ufernähe verbessert. Auch Laichplätze für Fische werden geschaffen. Zusätzlich werden Steinplatten verlegt, damit Menschen im Sommer leichter Zugang zum Wasser haben“, erklärt Erich Eibensteiner vom Wasserverband Glan.
Bäume gefällt, Tiere geborgen
Damit kein Tier zu Schaden kommt, wurden zuvor Igel- und Fledermausbergungen unternommen. Die Bauarbeiten beginnen im Winter, und im Mai 2026 sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein. Die Uferbereiche werden auch neu bepflanzt. „Das Ziel ist, das Gewässer für die Anwohner der benachbarten Siedlung erlebbar zu machen – ebenso für Spaziergänger und Radfahrer entlang des Glanradweges.“
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