Während die Wirtschaft schwächelt, entstehen in Österreich still und leise neue Technologien, die längst international Beachtung finden. Wir sind in vielen Bereichen besser, als wir glauben. Eine Spurensuche in heimischen Labors, Werkstätten und Büros, in denen bereits die Zukunft stattfindet.
Alfons Huber fällt eindeutig in die Kategorie Daniel Düsentrieb. Im Büro des 29-jährigen Physikers stapeln sich Spulen, Kabel und 3D-Drucker. Sein Labor ist eine zwölf Meter lange Straße inmitten von Feldern in Mils in Tirol. In der ländlichen Gegend werden er und seine Kollegen regelmäßig für verrückt erklärt. „Die Leute zeigen uns den Vogel.“ Aber Huber hat eine Mission:
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