MINT ist eine Abkürzung für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Im Burgenland gibt es lediglich zwei Mittelschulen mit diesem Schwerpunkt. Die Mittelschule Illmitz lud jetzt zum MINT-Tag.
Unter dem Motto „Entdecken Sie, was MINT bei uns bewegt“ luden Schüler und Pädagogenteam zur Präsentation in die Schule.
Einer, der an dem Vormittag ebenfalls die Schule besuchte, war Schulqualitätsmanager Werner Zwickl. „Dass Mittelschulen den MINT-Schwerpunkt haben, ist ein Schulversuch, den wir vor vier Jahren im Burgenland gestartet haben und der intensiv vom Land Burgenland unterstützt wird“, erklärt Zwickl. Für die beiden Schulen bedeutet das je 11 zusätzliche Unterrichtsstunden.
Ein wichtiger Punkt, den die Direktorin der Illmitzer Mittelschule, Brigitte Renner hervorhob: „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, die Begeisterung junger Menschen zu wecken. Wir wollen vor allem Mädchen dazu animieren einen technischen Beruf zu ergreifen, weil das die Zukunft ist“, so Renner.
MINT verbindet Mathematik, Technik und Design, Biologie und Umweltbildung, Physik, Chemie, Geometrisches Zeichnen und Digitale Grundbildung lebendig, praktisch und zukunftsorientiert. Für die Schüler heißt das, dass es etwa in der ersten Klasse Elektrotechnik-Spiele gibt, man mit Magnetismus experimentiert und erste Programmierprojekte beginnt. In der zweiten Klasse wird das persönliche Traumhaus von der Idee bis zur Inneneinrichtung gebaut, in der 3. Klasse gibt es dann Robotik-Übungen und man erfährt einiges über Astronautennahrung und in der vierten Klasse geht es um 3D-Druck und Robotikmodelle.
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