Jubelstimmung

Zwei „Herzensvereine“ feierten ein Fußballfest

Burgenland
18.09.2025 19:00

Oberwart als stimmungsvolle Kulisse für begeisterte Sportfans: Von Fairness geprägt war das mit Spannung erwartete Cup-Spiel des Heimteams gegen Rekordmeister Rapid. „Zwei Herzensvereine, ein großartiger Fußballabend – die beste Werbung für die Stadt und das ganze Burgenland“, freute sich Landeshauptmann Hans Peter Doskozil auf der Tribüne mit.

Voll ins Rampenlicht – oder besser gesagt Flutlicht – gerückt ist Oberwart. Mehr als 6000 Fußballfans tummelten sich Mittwoch im Informstadion, um den Heimatklub gegen den Tabellenersten der Bundesliga live zu erleben. Gute Stimmung herrschte bereits vor dem Cup-Spiel, das von Fairness geprägt war. „Wir drücken beiden Teams die Daumen“, betonten Sportlandesrat Heinrich Dorner und Stadtrat Marc Seper, dessen Bruder Daniel bei Rapid als Co-Trainer auf der Bank mitten im sportlichen Geschehen war.

Doskozil, Zink und Rosner inmitten der mehr als 6000 Fans auf der Tribüne: Viel Applaus ernteten ...
Doskozil, Zink und Rosner inmitten der mehr als 6000 Fans auf der Tribüne: Viel Applaus ernteten beide Mannschaften.(Bild: DANIEL FENZ)

„Zwei Seelen in einer Brust“
„Ein Abend voller Emotionen“, sagte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, der mit Anwalt Johannes Zink und Bürgermeister Georg Rosner auf der Tribune mitfieberte. Doskozil, durch und durch ein Grün-Weißer, erging es bei diesem besonderen Match so wie vielen anderen Zuschauern: „Zwei Fußball-Seelen wohnen in meiner Brust.“

Altlandeshauptmann und Sport-Austria-Präsident Hans Niessl, ein überzeugter Austria-Wien-Anhänger: „Die vielen Fans wurden nicht enttäuscht. SV Oberwart spielte vor allem in der zweiten Halbzeit sehr gut und forderte Rapid bis zum Schluss.“

Niessl, ein „Violetter“ beim Cup-Spiel von Grün-Weiß.
Niessl, ein „Violetter“ beim Cup-Spiel von Grün-Weiß.(Bild: Karl Grammer)

VIP-Gäste beim Fachsimpeln
Viel zum Fachsimpeln gab es jedenfalls für VIP-Gäste wie AK-Präsident Gerhard Michalitsch, Mandatar Christian Drobits und Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel. Burgenlands Fußballverbandspräsident Johannes Wutzlhofer, begleitet von Cristina Scuturici, stimmte sich bereits auf die derzeit laufenden Präsidiumsdebatten über die ÖFB-Zukunft in der St.-Martins-Therme ein.

Der nächste „Kracher“ folgt schon am Samstag, wenn der SV Oberwart im Burgenland-Derby auf Neusiedl am See trifft.

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