Nach heftiger Kritik

Rechnungshöfe sollen Öffentlichkeitsarbeit prüfen

Kärnten
16.07.2025 15:00
Porträt von Kärntner Krone
Von Kärntner Krone

Politische Vertreter begrüßen die Prüfung der Öffentlichkeitsarbeit im Villacher Rathaus. Die Kärntner Freiheitlichen gehen noch einen Schritt weiter und möchten auch die Stadtkommunikation der Landeshauptstadt prüfen lassen.

Nach der Kritik von Villachs FP-Stadtrat Erwin Baumann und dem Schreiben der Personalvertretung, verleihen die Freiheitlichen, die ÖVP, die Grünen und die Erde ihrem Wunsch nach einer Prüfung der Öffentlichkeitsarbeit Nachdruck. Damit erhält nicht nur Baumann Unterstützung von den anderen Parteien, sondern es wird auch ein Prüfantrag an den Villacher Rechnungshof eingebracht. Es soll nicht nur die Sinnhaftigkeit von 15 Mitarbeitern in der Abteilung unter die Lupe genommen werden, sondern auch, mit welcher Ausrüstung der Internetauftritt von SP-Bürgermeister Günther Albel erstellt wird.

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Wenn parteipolitische Kommunikation mit öffentlichen Mitteln finanziert wird, ist das nicht nur unfair gegenüber politischen Mitbewerbern, sondern auch ein Missbrauch von Steuergeldern. 

sagt FP-Stadtrat Erwin Baumann

Auch Stadtkommunikation im Visier
Auf Landesebene gehen die Freiheitlichen sogar noch einen Schritt weiter: Sie wollen neben der Öffentlichkeitsabteilung von Villach auch die Stadtkommunikation von Klagenfurt vom Landesrechnungshof prüfen lassen. Auch hier soll die Mitarbeitanzahl unter die Lupe genommen und Rechts- und Beratungsleistungen öffentlich gemacht werden.

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