Dropbox hatte im Oktober 2011 ebenfalls 250 Millionen Dollar eingesammelt - damals war der Firmenwert auf vier Milliarden Dollar gestiegen. Unklar sei zunächst, wer in das Unternehmen investieren könnte, schrieb die "NYT". Risikokapitalgeber säßen aber auf "Milliarden von Dollar".
Dropbox hat nach eigenen Angaben mehr als 200 Millionen Nutzer weltweit, darunter mehr als vier Millionen Unternehmen. Sie können Dokumente, Fotos und anderes Digitalmaterial online speichern, in der sogenannten Cloud, und mit anderen Nutzern teilen.
Junge Internetunternehmen sind derzeit gefragt bei Investoren. Im Oktober etwa hatte die virtuelle Pinnwand Pinterest mit einer Beteiligungsrunde ihren Wert auf 3,8 Milliarden Dollar gesteigert. Anfang November lehnte der Gründer der App Snapchat laut "Wall Street Journal" (WSJ) ein Übernahmeangebot von Facebook über drei Milliarden Dollar ab. Der Börsengang des Kurzmitteilungsdienstes Twitter brachte vor zwei Wochen 22 Milliarden Dollar ein.











Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.