Unverhofft kommt eben oft: Yannick Shetty wurde überraschend Österreichs jüngster Klubobmann. Im Gespräch mit der „Krone“ kontert die pinke Nachwuchshoffnung der FPÖ-Kritik an seiner Parteichefin als „NATO-Beate“ mit „Putin-Petra“. Er erklärt, warum FPÖ-Chef Herbert Kickl ein „Kann-nicht-Kanzler“ sei und kündigt Maßnahmen im Bildungsbereich an.
„Krone“: Herr Shetty, Sie sind Österreichs jüngster Klubobmann. Wie fühlt es sich an, der Neue zu sein?
Yannick Shetty: Gut. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben in der Runde der Klubobleute. Zwischen Philip Kucher, August Wöginger und mir gibt es eine sehr gute Gesprächsbasis. Wir passen gut zusammen, obwohl wir sehr unterschiedlich sind, und haben im vertrauten Rahmen eine gute gemeinsame Basis geschaffen. Abgesehen davon ist vieles noch neu für mich. Ich habe den Job ja doch unerwartet übernommen.
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