In der Nacht auf Samstag eskalierte in einer Wiener Wohnung ein heftiger Streit: Ein 28-jähriger afghanischer Staatsangehöriger bedrohte sein Gegenüber mit einem Messer – Geldschulden sollen den Konflikt ausgelöst haben. Bei seiner Einvernahme ist sich der Beschuldigte jedoch keiner Schuld bewusst.
Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 28-Jährige zu einem Messer gegriffen und damit einen Tisch beschädigt haben. Zudem bedrohte er sein Gegenüber mit dem Tod.
Geldschulden als mögliches Motiv
Die alarmierte Polizei traf kurz darauf am Ort des Geschehens ein und nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Bei der Klärung des Sachverhalts stellte sich heraus, dass mutmaßlich Geldschulden der Auslöser für den eskalierten Streit gewesen sein sollen.
Der afghanische Staatsangehörige zeigte sich gegenüber den Beamten nicht geständig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
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