Vor exakt 20 Jahren begann in Melbourne die unglaubliche Erfolgsstory von Red Bull Racing. Von Dr. Helmut Marko, Jochen Rindt und Niki Lauda bis Christian Klien – die „Formel Austria“ schrieb viele Geschichten...
Vor genau 20 Jahren, man schrieb den 6. März 2005, stellte Dietrich Mateschitz seine ersten beiden aus dem insolventen Jaguar-Kokon geschlüpften Red-Bull-Boliden mit David Coulthard und Christian Klien am Steuer im Albert Park von Melbourne auf eine Formel-1-Startaufstellung. „Lass es uns probieren, vielleicht gelingt uns ja ein Grand-Prix-Sieg“, erinnert sich der noch immer an vorderster Front agierende Motorsportchef Dr. Helmut Marko an ein Gespräch mit dem Red-Bull-Konzernchef. „Was danach folgte, ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Das hatten wir uns nie erträumen oder vorstellen wollen“, sagt Dr. Marko voller Stolz. In inzwischen 393 gefahrenen Rennen holte der österreichische Rennstall 122 Siege, acht Fahrer- (jeweils viermal Sebastian Vettel und Max Verstappen) und sechs Marken-WM-Kronen. Und der Erfolgshunger ist noch lange nicht gestillt. „Unser Ziel ist auch heuer der Gewinn beider Weltmeisterschaften“, so Dr. Marko.
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