Das Leid der Eltern jenes 14-jährigen Buben, der vor zwei Wochen in Villach von einem IS-Fanatiker getötet wurde, muss unendlich groß sein. Nun spricht in der „Krone“ ein Mann, dessen geliebte Tochter einer Österreicherin im Jänner 2023 – ebenfalls bei einem Terror-Attentat – sterben musste.
Der Mann, der jetzt in einem Büro, in seinem Zahntechnik-Betrieb im deutschen Schleswig-Holstein, sitzt und mit der „Krone“ per Video-Call verbunden ist, wirkt stark – und unendlich traurig zugleich. Es gibt Phasen, in denen er mit kräftiger Stimme spricht; es gibt Phasen, in denen er bitterlich weint. Es gibt aber auch Phasen, in denen sich sein Mund zu einem melancholischen Lächeln verzieht.
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