Nach zwei packenden Wochen war „Blech“ für Manuel Feller im Slalom der Schlusspunkt einer gelungenen WM. Das fast zwanzigköpfige Team der „Krone“ machte vor Ort die Abschluss-Analyse mit Tops und Flops.
Die Ski-WM ist Geschichte, die Koffer werden umgepackt und schon in wenigen Tagen geht es weiter zu den nächsten Weltcupstationen. Auf die Frauen und Männer warten noch jeweils vier, ehe es zum Weltcupfinale nach Sun Valley und damit abermals in die USA geht. Im Kampf um Kristallkugeln mischen realistisch betrachtet aus Österreich nur noch Cornelia Hütter in der Abfahrt, Katharina Liensberger im Slalom und Vincent Kriechmayr im Super-G mit.
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