Die Lebensrettermedaille der Republik hätte Fritz Katschnig aus St. Kanzian nicht „nur“ einmal verdient – nun verstarb der Kärntner bei einem seiner zahlreichen Auslandseinsätze in Georgien.
„Wenn Fritz da ist, ist jeder in Sicherheit“ – sagt ein enger Freund des Kärntners. Dieses Gefühl hat Fritz Katschnig aus St. Kanzian nicht nur vermittelt, sondern gelebt. Nach seinem Eintritt 1985 in die Gendarmerieschule in Krumpendorf stellt er sich in Folge als Elite-Beamter der Spezialeinheit Cobra in den Dienst der Bevölkerung. Und folgt 1997 schließlich dem Ruf des Innenministeriums – ins Referat für Auslandseinsätze nach Wien.


Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.