„Es war ein Gefühl da, dass ich Skifahren kann, das habe ich die letzten Wochen vermisst“, war Kathi Truppe in Kranjska Gora mit ihrem ersten Lauf zufrieden.
Die Österreicherinnen hatten auf der eisigen Piste in Slowenien einmal mehr zu kämpfen. Einziger Lichtblick: Kathi Truppe. Die 28-Jährige lag nach dem ersten Durchgang mit 1,04 Sekunden auf die Führende Wendy Holdener noch in den Top Ten. „Der Rückstand ist okay. Der Lauf war auch akzeptabel. Es hat mich ab und zu ein bisschen nach hinten gedrückt. Gerade die ersten Tore sind sehr eisig“, so Truppe.
„Macht Lust auf mehr“
Ob ein Podestplatz noch drinnen ist? „Es macht Lust auf mehr, ich weiß, dass ich im letzten Teil noch genug Zeit liegen gelassen habe. Da muss ich einfach mehr Dampf hineinbringen, dann kann ich da heute noch gut abschließen.“
Truppe weiter: „Es war ein Gefühl da, dass ich Skifahren kann, das habe ich die letzten Wochen vermisst, von dem her bin ich sehr positiv gestimmt.“
Auftrieb gibt der Kärntnerin auch ihre Familie und Freunde, die sie in Kranjska Gora (gut 30 Autominuten entfernt von Villach) anfeuern. „Es gibt nichts Schöneres, wenn sie da sind. Das freut mich immer sehr.“
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