Nach dem Maibaum-Drama Ende April im Tiroler Going, bei dem ein Bub (7) beinahe erschlagen und das Gasthaus des „Bergdoktors“ schwer beschädigt worden war, ging am Montag der Prozess in Innsbruck ins Finale. Der Chef der Transportfirma und der Kranführer mussten sich wegen grob fahrlässiger, schwerer Körperverletzung vor Gericht verantworten.
Um Haaresbreite entging die Gemeinde Going am Wilden Kaiser am 30. April einer Katastrophe. Die Landjugend hatte ein Transportunternehmen damit beauftragt, einen Maibaum mithilfe eines Krans aufzustellen. Die vermeintliche Routinearbeit ging gewaltig schief. Der Baum geriet offenbar aufgrund einer Windböe außer Kontrolle und stürzte um.
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