Äußerst skurriler Polizeieinsatz im oberösterreichischen Wels: Am Samstag kurz nach Mitternacht kontrollierte eine Streife einen 18-jährigen Autolenker. Plötzlich sahen die Polizisten, das dem Fahrzeug ein Mann mit einer Machete nachgelaufen war. Die beiden hatten wegen eines Handys gestritten.
Es gibt offenbar nichts, das es nicht gibt: Am Samstag um halb 1 Uhr früh kontrollierte eine Welser Polizeistreife in der Messestadt einen 18-jährigen Pkw-Lenker. Da tauchte hinter dem Auto plötzlich ein Mann mit einer Machete auf. Der Herr war laut Polizei dem fahrenden Auto mit der Machete in der Hand nachgelaufen.
Die Beamten stellte den bewaffneten Mann – einen 48-jährigen Welser – zur Rede. Der legte daraufhin seine Waffe ab und verhielt sich kooperativ.
„Machetenmann“ wollte Kontraheten einschüchtern
Es stellte sich heraus, dass ein Streit um ein Mobiltelefon der Auslöser für die skurrile Aktion war. Der 48-Jährige lief seinem jüngeren Kontrahenten nach, um ihn einzuschüchtern.
Der „Machetenmann“ wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
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