Der Ausbau und die Sanierung des Fernwärmenetzes durch Energie Klagenfurt ist ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung der Smart City Klimastrategie, jetzt stehen wieder drei Nachtbaustellen bevor. An der Baustelle Koschatstraße und Villacher Ring wird dreimal bis vier Uhr früh gearbeitet.
Der Ausbau des Klagenfurter Fernwärmenetzes ging in den letzten Wochen und Monaten in ganz Klagenfurt hurtig voran, eine zentrale Baustelle gibt es beim Autobahn-Zubringer Koschatstraße. Jetzt wird die Kreuzung mit dem vierspurigen und viel befahrenen Villacher Ring finalisiert. „Darum helfen nur Nachtbaustellen“, sagt Christopher Tiefnig von den Klagenfurter Stadtwerken.
Finale Phase erreicht
„Es ist der vierte und letzte Bauabschnitt. Um diesen abschließen zu können, braucht es Grabungen. Es gibt aber keine großen Einschränkungen für den Straßenverkehr. Im Bereich der Baustelle wird in jede Richtung jeweils eine Fahrspur frei befahrbar sein“, sagt Tiefnig. Insgesamt dauern die Bauarbeiten bei der Koschatstraße noch eineinhalb Monate.
Der Ausbau und die Sanierung des Klagenfurter Fernwärmenetzes durch die STW-Tochter „Energie Klagenfurt GmbH“, ist ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung der Klagenfurter Smart City Klimastrategie. „Mehr als 90 Prozent der Fernwärme der Stadtwerke Klagenfurt werden aus Biomasse produziert – damit sind wir ein österreichweiter Vorreiter“, sagt Tiefnig stolz.
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