Läuft alles nach Plan, landen die rot-weiß-roten Speedgirls um die Vorarlbergerin Ariane Rädler am Samstag um kurz nach 13 Uhr in München – nachdem sie sich in den vergangenen vier Wochen auf der neuseeländischen Südinsel auf die WM-Saison vorbereitet hatten. Ein Camp, das trotz wechselnder Wetterverhältnisse viel Positives gebracht hat.
„Wahnsinn, die letzten vier Wochen in Neuseeland sind extrem schnell vergangen“, blickte Magdalena Egger auf das Trainingscamp ihrer „WC Speed West“-ÖSV-Gruppe zurück, ehe sie gestern mit Ariane Rädler, Christina Ager und Lena Wechner die Rückreise von Christchurch via Sydney und Dubai nach München antrat. „Es hat sich überhaupt nicht so lange angefühlt und zeigt, dass wir als Gruppe wirklich sehr gut funktionieren.“
Auch den nicht immer idealen Wetterbedingungen konnte die Lecherin, die im kommenden Weltcupwinter einen fixen Startplatz im Super-G hat, durchaus Positives abgewinnen. „Anfangs sind wir durch den Wind zwar um einige Trainingstage umgefallen – letzte Saison hatten wir während des Winters aber auch viele Absagen. Darum sehe ich das als gute Geduldsübung“, sagte die 23-Jährige, die mit ihren ÖSV-Kolleginnen und dem Trainerstab um den Egger Christoph Alster, vier Wochen als Selbstversorgerin in Appartements logiert hatte.
Wie es jetzt weitergeht? „Da der Weltcupauftakt in Sölden für mich kein Thema ist, habe ich noch genug Zeit bis zu meinem Saisonstart, um an den technischen Punkten weiterzuarbeiten“, verrät die Head-Pilotin, die Mitte Dezember in Beaver Creek (US) ihren ersten Auftritt haben wird.
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