Tesla-Chef Elon Musk, der zuletzt Sympathien für die rechte Regierung in Italien zeigte, hat eine romantische Beziehung zu Ministerpräsidentin Giorgia Meloni dementiert. Journalisten wollten deutliche Vibes zwischen den beiden ausgemacht haben ...
Musk traf Meloni kürzlich in New York, nachdem er schon zuvor von ihrer Politik geschwärmt hatte. Bei dem Treffen will er der italienischen Premierministerin aber nicht näher gekommen sein.
Intensiver Blick
„Ich war mit meiner Mutter dort. Es gibt absolut keine romantische Beziehung zu Meloni“, schrieb Musk auf seiner eigenen Plattform X. Der Unternehmer reagierte damit auf Anspielungen eines Journalisten, der ein Foto der zwei veröffentlicht hatte.
Das Bild, das der Journalist Simon Goddek veröffentlichte, zeigt, wie Meloni und Musk sich bei einem Gala-Abend anlässlich der Verleihung des „Global Citizen Award 2024“ am Montagabend in New York, an einem Tisch sitzend, tief in die Augen schauen. Meloni war die Preisträgerin, Musk übergab ihr den Award.
„Innerlich noch schöner als äußerlich“
In seiner Laudatio beschrieb Musk die Regierungschefin als „innerlich noch schöner als äußerlich“; er bezeichnete sie außerdem als „authentisch, ehrlich und nachdenklich“.
Musk für Melonie „kostbares Genie“
Meloni würdigte im Gegenzug das „kostbare Genie“. Anschließend hielt sie eine Rede zur Verteidigung westlicher Werte.
Musk hatte vergangene Woche auf X die Migrationspolitik der italienischen Regierungschefin gelobt. „Bravo!“, kommentierte er eine Videobotschaft Melonis gegen illegale Einwanderung.
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