Eine aktuelle Studie über das Schlafverhalten der Kärntner bringt teils Überraschendes hervor: So liegen im Bett Intimitäten vor Lesen und der Handy-Nutzung. Auch die Hitzerekorde kosteten vielen den Schlaf.
Wer Betten und alles drumherum verkaufen will, sollte gut darüber Bescheid wissen, was die potenziellen Kunden so in ihren Schlafzimmern anstellen und was ihnen den Schlaf raubt. Und so engagierte der schwedische Möbelriese IKEA das Umfrageinstitut „marketagent“, um einen Blick in die Schlafzimmer der Österreicherinnen und Österreicher zu werfen.
Und welche Geheimnisse gaben die über 3000 Befragten, davon fast 200 in Kärnten, preis? Was machen die Kärntner eigentlich im Bett? Wenn sie sich nicht gerade im Reich der Träume befinden, vertreiben sie sich am liebsten mit Intimitäten die Zeit im Bett. Das trifft klarerweise nur auf jene knapp 61 Prozent der Befragten zu, die sich ihre Schlafstätte mit ihrem Partner teilen.
Sonst stehen noch Lesen und die Beschäftigung mit dem Smartphone weit vorne. Immerhin 12,1 Prozent nehmen gerne einen Happen im Bett zu sich – und dies hoffentlich möglichst ohne Brösel. Wenn die Kärntner schlafen, dann am liebsten in der Seitenlage – bei der älteren Generation mit großem Abstand (fast 73 Prozent), während die unter 30-Jährigen noch auf der Suche nach der besten Schlafposition sind. Denn da sind es knapp 53 Prozent.
Wir haben uns vorgenommen, unseren Kunden mit unserer Expertise dabei zu helfen, die Qualität ihres Schlafs zu verbessern. Daher wollten wir mehr über ihre Schlafgewohnheiten herausfinden.

Alpaslan Deliloglu, CEO IKEA Österreich
Bild: © NIKLAS STADLER | www.niklasstadler.at
Die größten Schlafkiller
Doch für manche ist der Schlaf gar keine Selbstverständlichkeit. Während der Tourismus ob des Rekordsommers jubelte, bereiteten die hohen Temperaturen 64 Prozent der Kärntner schlaflose Nächte. Ob die hohe Wechselrate der Bettwäsche – 76,2 Prozent tauschen Leintuch und Co. alle zwei Wochen aus – damit zusammenhängt, wurde leider nicht abgefragt.
Aber auch Kummer und Sorgen, Grübeln über Probleme halten laut Studie viele Menschen vom Einschlafen ab. „Wir haben uns vorgenommen, unseren Kunden mit unserer Expertise dabei zu helfen, die Qualität ihres Schlafs zu verbessern“, erklärt Österreich-Chef Alpaslan Deliloglu. „Daher war es uns ein großes Anliegen, auch mehr über ihre Schlafgewohnheiten herausfinden.“
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