Unscheinbar, unbekannt, radikalisiert: Das geplante Attentat des erst 18-jährigen Emrah I. wirft noch immer zig Fragen auf. In seiner Flachgauer Heimatgemeinde sind sein Tod und die Tat von München großes Thema.
Handwerker schrauben an der Pool-Umrahmung, bei den Nachbarn wird mit vereinten Kräften eine Pergola aufgestellt. Die Wiesen im Flachgau in Salzburg sind noch taufrisch, die Menschen in der idyllischen Siedlung am Stadtrand von Neumarkt am Wallersee sind schon lange auf den Beinen. Bei einem Haus in der Straße sind die Jalousien noch unten. Eine Gedenkkerze steht in der Einfahrt. Es ist das Haus von Familie I.
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