Der amerikanische Traum lebt. Seit 21 Jahren konnte kein US-Tennisspieler einen Grand-Slam-Titel gewinnen. Für die einstige Topnation dieser Sportart eine bestürzende Bilanz. Doch bei diesen US Open ist die Hoffnung groß wie lange nicht, diese Durststrecke endlich zu beenden. Hochkarätige Gegner strauchelten früh und mit Frances Tiafoe und Taylor Fritz stehen zwei US-Asse schon im Viertelfinale.
Jimmy Connors, John McEnroe, Pete Sampras, Andre Agassi, Andy Roddick – keine andere Nation kann sich so vieler Tennisstars rühmen wie die USA. Einst wurden die Siegertypen dort am Fließband produziert. 13 Spieler sorgten in der Offenen Ära seit 1968, seit alle Spieler an allen Grand Slams teilnehmen dürfen, für 52 Titel für die USA. Beides sind absolute Topwerte.
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