Für rund eine Viertelmillion Schüler hat ein neues Schuljahr gestartet. Schon zum Schulstart warten viele Probleme: Lehrermangel, Familienzusammenführung und Containerklassen. Die Stadt sieht sich jedoch gewappnet.
Montag hat für 245.000 Wiener Schüler die Schule begonnen, für mehr als 20.000 von ihnen zum ersten Mal. Auch 24 Kinder in der Klasse 1C der Volksschule Alte Donau starteten in einen neuen Lebensabschnitt. Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (Neos), Arno Langmeier und Gemeinderätin Pia Wieninger (SPÖ) besuchten die aufgeregten Taferlklassler zum Schulstart.
Der Rucksack an Aufgaben und Problemen, der auf das Bildungssystem zukommt, wiegt jedenfalls schon zu Beginn schwer. Auch wenn Bildungsstadtrat Wiederkehr betont, die Stadt hätte über den Sommer ihre Hausaufgaben gemacht.
Das sind weiterhin die drängendsten Probleme:
Die Stadt sieht sich gewappnet. Mit „zahlreichen Reserveklassenräumen“. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Wien wirklich so gut gerüstet für das neue Schuljahr ist.
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