Nun ist auch Frauen-Handball live auf krone.at und fan.at zu sehen. Und das genau in der Heim-EM-Saison. Die HLA war schon zuletzt ein Renner, die neue Meisterliga geht am Freitag etwa mit dem krone.tv-Livespiel von Aufsteiger West Wien bei den BT Füchsen los. Die Vorfreude ist riesig.
Die beiden höchsten Herren-Ligen gab’s schon, nun zeigt die „Krone“ auch die Frauen am Ball. „Pünktlich zur Heim-EM weitet die ,Krone‘ die Livestreaming-Berichterstattung auf die WHA aus“, so fan.at-Geschäftsführer Christian Muckenhuber beim Handball-Medientag in Wien, wo alle HLA- und WHA-Vereine sowie zahlreiche Verbandsvertreter geladen waren. „Wir sind mit dem aktuellen Stand wirklich zufrieden“, so Muckenhuber. „Ein weiterer nächster Schritt ist, dass wir den vorhandenen Content noch besser verwerten.“
Die Zusammenarbeit von ORF, krone.tv und fan.at habe sich laut HLA-Geschäftsführer Christoph Edelmüller voll bewährt. „Super für die Sichtbarkeit unseres Sports. Ich glaube, wir hatten 250 Streaming-Spiele und knapp 60 Spiele im TV – das war extrem wichtig! Der Medienwert hat sich letzte Saison um gut 20 Prozent auf 12,3 Millionen Euro gesteigert.“ Mit Partner Eisenbach Tresore (wurde gerade verlängert) gibt‘s ein zusätzliches Social-Media-Format – „Safe/Save der Runde“. Die HLA, die am Freitag etwa mit West Wiens Meisterliga-Rückkehr bei Bruck/T. losgeht (19.30 Uhr, live auf krone.tv), habe sich in über 25 Jahren gut etabliert.
Jürgen Irsigler, Geschäftsführer von Premium- und Langzeitpartner Admiral, fand als „Gastgeber“ in der Arena Prater: „Wir sind Handball-Österreich dankbar für die hochprofessionelle, leidenschaftliche Arbeit, schätzen die Menschen sehr, die da so engagiert am Werk sind.“
ÖHB-Präsident Markus Plazer betonte neben Generalsekretär Bernd Rabenseifner, Sportchef Patrick Fölser und Co.: „Wir haben diese Saison eine Frauen-Heim-EURO. Die Herren sind bei der WM und somit wieder bei einem Großevent dabei – es gibt kein Ballsportteam in Österreich, das bei Turnier-Teilnahmen derart erfolgreich ist.“ Und da soll am besten auch der Olympia-Start 2028 in Los Angeles dazukommen.
Plazer richtete sich wegen finanziell-infrastruktureller Klubsorgen und wegen des WHA-Ausstiegs der Ferlach-Frauen (obwohl sie vorne mitspielten) auch an die Politik. „Wir brauchen weiter gute Sportstätten.“
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