In Feldkirchen bei Mattighofen ist die Trauer nach dem Tod von Elias (15) groß. Man wusste zwar, dass er nach einem Mopedunfall in kritischem Zustand war, aber alle hofften, dass der beliebte und bekannte Bursch überlebt. Eine Woche lang war die Hoffnung lebendig, dann kam die tragische Nachricht.
„Wir haben alle gehofft, dass es doch noch gut ausgeht.“ Bürgermeister Franz Hofmann (VP) aus Feldkirchen bei Mattighofen weiß, dass die ganze Gemeinde mit ihren Gedanken bei den Angehörigen von Elias ist. Die Nachricht, dass der 15-Jährige eine Woche nach einem tragischen Mopedunfall im Spital verstorben ist, verbreitete sich rasch in der 2100-Seelen-Gemeinde im Innviertel. „Alle Mitglieder der Familie sind im Ortsleben aktiv und bekannt“, sagt der Bürgermeister. Er selbst kennt die Familie gut, ist doch der Vater in der Gemeindepolitik tätig.
Schüler und Sportler
Elias, der in Feldkirchen die Volks- und Mittelschule absolviert hatte, war als guter Sportler bekannt, hat bis vor wenigen Jahren bei den Fußballspielern mitgemacht, war weiter im Sportverein aktiv.
Die Gedanken sind bei den Angehörigen von Elias. Es war bekannt, dass der Bursch schwerst verletzt war, aber wir hatten alle gehofft, dass es doch noch ein Wunder gibt und er überlebt.
Franz Hofmann, Bürgermeister Feldkirchen/Mattighofen
Junger Autofahrer beteiligt
Der Bursch war, wie berichtet, am Abend des 7. August im Heimatort mit dem Auto eines 17-Jährigen aus Ostermiething kollidiert. Dabei war Elias gegen die Windschutzscheibe geschleudert und einige Meter mitgeschleift worden. Acht Tage später erlag er im Spital Salzburg seinen Verletzungen.
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