Sportlich ist die Steiermark in Fußball-Österreich aktuell das Maß der Dinge: Sturm jubelte über Meistertitel und Cupsieg, Hartberg lehrt mit dem geringsten Budget der Liga den sogenannten Großen mit schöner Regelmäßigkeit das Fürchten und am Freitag feiert auch der souveräne Zweitliga-Champion GAK sein langersehntes Comeback in der Bundesliga. Doch beim Thema Infrastruktur hinkt die einst als „Sportland Nummer 1“ titulierte Grüne Mark um Lichtjahre hinterher.
In Hartberg träumt man etwa vom Bau der „Oststeiermark-Arena“, in Graz wollen Sturm und der GAK irgendwann wieder in ihren eigenen Stadien spielen – und dazu brachte Landeshauptmann Christopher Drexler das Thema Nationalstadion in der Steiermark aufs Tableau. Die „Krone“ liefert einen Überblick, wie es um diese Visionen steht.
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