Die Segler Benjamin Bildstein/David Hussl haben einen guten Start in die Olympia-Regatta vor Marseille hingelegt. Das 49er-Duo landete in den drei Wettfahrten am Sonntag bei Leichtwind auf den Rängen drei, fünf und neun (Streichresultat) und liegt nach Tag 1 punktgleich mit den Vierten auf dem fünften Gesamtrang. Lorena Abicht kam nicht zum Einsatz, alle vier geplanten Rennen der iQFoil-Klasse wurden vertagt.
Insgesamt zwölf Rennen sind angesetzt, ehe es im Medal Race der Top-Ten um Medaillen geht. Die Führung haben die Neuseeländer Isaac Mchardie/William Mckenzie (4 Punkte) vor Robert Dickson/Sean Waddilove (IRL/5), Hernan Umpierre/Fernando Diz (URU/7) und Bart Lambriex/Floris Van De Werken (NED/8) inne. Es gab am ersten Tag einige Verwirrung mit den Ergebnissen, Österreich war ursprünglich im dritten Rennen außerhalb der Top-Ten gewertet worden.
„Es hat alles super geklappt!“
Im Lager der Österreicher herrschte nach dem Auftakt freilich gute Stimmung, in den ersten zwei Rennen habe man die richtige Strategie gewählt. „Es hat alles super geklappt. Vor dem letzten Race wurde dann der Kurs gewechselt und wir waren mit anderen Bedingungen konfrontiert. Wir haben zu Beginn etwas zu lange gebraucht, um den Rhythmus wiederzufinden“, sagte Steuermann Bildstein.
„Definitiv ein guter erster Tag!“
„Definitiv ein guter erster Tag“, sagte auch Vorschoter Hussl. „Wir haben viel von den Punkten, die wir uns vorgenommen haben, umsetzten können und deswegen sind wir auch sehr zufrieden mit dem Auftakt. Von der Herangehensweise werden wir für morgen nicht viel ändern.“ Man wolle mit den gleichen Zielen und gleichem Fokus in den zweiten Tag gehen.
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