Ein 35-jähriger Steirer schwindelte sich mit einer gefälschten Promotionsurkunde als Arzt ins obersteirische LKH Knittelfeld ein. Zuvor hatte er sich als Förster ausgegeben. Warum die Richterin ein Systemversagen ortete – und das zu einem milden Urteil führte.
Zuerst Forstrevierleiter, dann Spitalsarzt – es ist ein interessanter Karriereweg, den ein 35-jähriger Steirer beschritten hat. Mit dem nicht unwesentlichen Manko, dass er weder für den einen noch den anderen Beruf die nötige Ausbildung hat. Sowohl das Abschlusszeugnis der Forstschule als auch die Promotionsurkunde hat der Lehrabbrecher gefälscht.
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