Jeder weiß, dass man nach übermäßigem Alkoholgenuss oder sogar unter Drogeneinfluss kein Fahrzeug lenken darf. Doch weil gerade dann die Selbstüberschätzung groß ist, passiert das immer wieder. In der Nacht auf 22. Juni mussten daher 33 Lenker in Kärnten ihre Führerscheine abgeben.
Kärntenweit hatte die Polizei unter der Leitung der Landesverkehrsabteilung in der Nacht auf 22. Juni einen Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer. Das Ergebnis stimmt nachdenklich: 25 Führerscheine mussten wegen Lenkens eines Kraftfahrzeuges unter Alkoholeinfluss, acht wegen Drogeneinflusses abgenommen werden.
Zudem wurden an elf Lenkern Minderalkoholisierungen am Steuer festgestellt, der Alkotest ergab also weniger als 0,5 Promille.
Insgesamt wurden 235 Übertretungen nach der Straßenverkehrsordnung und dem Kraftfahrgesetz festgestellt. 293 Organmandate wurden eingehoben.
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