Nobel, nobel. Ein Ungar ließ sich seine heiße Ware – Drogen aller Art aus den Niederlanden – von einem Privatchauffeur bringen. Ein Jahr lang funktionierte das und der 28-Jährige verkaufte das Suchtgift gewinnbringend im Großraum Linz. Nun klickten aber die Handschellen.
Der in Österreich vorbestrafte Ungar ist verdächtig und auch schon geständig, so die Polizei, im Zeitraum von vor etwa einem Jahr Suchtgifthandel mit großen Menge Amphetamin, Methamphetamin und einer unbekannten Stückzahl Ecstasy-Tabletten begangen zu haben. Dabei soll der 28-Jährige die Suchtmittel in Ware in den Niederlanden bestellt und durch einen ungarischen Privattaxichauffeur nach Österreich eingeführt haben.
Nun sitzt der Mann
Das Suchtgift soll der Beschuldigte im Großraum Linz zur Gänze verkauft haben – natürlich mit Gewinn. Die Festnahme des Beschuldigten erfolgte schon am 10. Juni durch Beamte der Cobra und dieser wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Linz überstellt.
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