Unfassbare Bedingungen müssen bei einer Kärntner Familie geherrscht haben: Denn die „tierlieben“ Eltern leisteten sich einen Rottweiler und zwei Staffordshire – doch als die vernachlässigten und dadurch wohl aggressiven Tiere zu schwierig wurden, überließen sie die Hunde und auch den eigenen Sohn ihrem Schicksal!
Kein Kontakt zu Artgenossen, keine ausreichende Versorgung mit Futter und Wasser, keine Erziehung, kein Streicheln, kein Auslauf – tagelang mussten die drei Hunde in einem Haus in Klagenfurt ausharren, jeder für sich weggesperrt. Ein überforderter Bursche war die einzige Bezugsperson, die zumindest hie und da nach den Vierbeinern schaute. Wie können die „tierlieben“ Besitzer das erklären?
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.