Mehr als 3500 Feuerwehrleute und das Bundesheer packten nach den starken Regenfällen an. 1800 Einsatzadressen gab es insgesamt abzuarbeiten.
Einmal mehr hat sich nach den verheerenden Unwettern gezeigt, dass das Burgenland dank seiner unzähligen Freiwilligen Feuerwehren jede Krise bewältigen kann.
Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen, dass Einsatzkräfte, Behörden und die vielen freiwilligen Helfer alles tun, was notwendig ist.
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil
Doskozil, der als „Krisenmanager“ einmal mehr von sich reden machte, bedankte sich bei allen Hilfskräften.
Bundesheer angefordert
Bereits in den frühen Morgenstunden war Doskozil im Krisenstab inmitten des organisatorischen Geschehens und forderte in einem Telefonat mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner den Assistenzeinsatz des Bundesheeres an.
Zu Mittag standen 120 Soldaten im Einsatz und unterstützten die mehr als 3500 Feuerwehrleute. Das Landesfeuerwehrkommando meldete, dass es insgesamt 1800 Einsatzadressen abzuarbeiten galt.
Sandsäcke aus Güssing verladen
Auf Hochtouren lief der Hilfseinsatz auch in der Montecuccoli-Kaserne Güssing. Die vorbereiteten Sandsäcke vom letzten Hochwasser 2023 wurden vom Heer für die Feuerwehr verladen.
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