„Das letzte Wort wird in der Familie fallen. Unser großer Bruder Kimran verfolgt alles ganz genau und wir vertrauen ihm hundertprozentig“, hatte Österreichs Judo-Aushängeschild Shamil Borchashvili im Februar zur „Krone“ gesagt. Zweieinhalb Monate später folgte nun die Entscheidung. Und die schmeckt dem Verband überhaupt nicht.
Teamchef Ralf Rangnick hat in seinen vorläufigen Kader für die Fußball-EM auch Rapids Matthias Seidl einberufen. Nun stelle man sich vor, dass die Familie Seidl beschließt, dass doch nicht Matthias, sondern sein bei Blau-Weiß kickender Bruder Simon trotz der Entscheidung von Rangnick nach Deutschland mitfahren wird!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.