Benjamin Pavard hat sich im vergangenen Sommer aus München verabschiedet, um sich Inter Mailand anzuschließen und ist darüber jetzt „sehr glücklich“. Seine neue Rolle als Innenverteidiger sei der ausschlaggebende Grund für den Wechsel gewesen.
Bei den Bayern musste Pavard meist als Rechtsverteidiger auflaufen. Wenngleich der Franzose seine Zeit in München genossen hat, sah er sich mehr auf der Position des Innenverteidigers. Dort allerdings wollten ihn die Münchner nicht einplanen, weshalb er sich für den Wechsel entschied.
Ein „besserer Spieler“
„Die Rolle in der Innenverteidigung liegt mir am meisten. Und ich habe genau deshalb Bayern München verlassen, um als Innenverteidiger spielen zu können“, so der 27-Jährige gegenüber „Telefoot“. In Mailand sei er deshalb auch nochmal zu einem „besseren Spieler“ geworden.
Unter Trainer Simone Inzaghi stand er in dieser Saison bereits 25 Mal als Innenverteidiger in der Dreierkette auf dem Platz: „Ich bin sehr glücklich, ich habe ein wunderbares Land entdeckt, in dem die Fans unglaublich sind. Die Leidenschaft der Fans in Italien ist unglaublich, es ist wunderbar für mich.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.