Die ungerechte Bezahlung von Berufsoffizieren macht sich nun auch in der MilAK in Wiener Neustadt (Niederösterreich) bemerkbar: Erste Studiengänge sind bereits auf die minimale Teilnehmerzahl geschrumpft. Und jetzt wird der Druck erhöht.
Der Kampf um einen gerechten Sold für junge Leutnante geht in die nächste Runde. „Krone“-Leser kennen die bereits jahrzehntelang andauernde Problematik, die sich zuletzt immer mehr zuspitzte: Für die Ernennung zum Berufsoffizier wird ein Hochschulstudium verlangt, bei der Bezahlung wird man aber einem Maturanten - und nicht Akademikern - gleichgestellt.
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