Explosiver Böller- und Raketen-Lokalaugenschein in Tschechien: Nur knapp eine Stunde von Wien entfernt, da hat der Feuerwerkswahnsinn, der immer wieder tödlich endet, (s)einen Ursprung. Die „Krone“ deckt auf, wie leicht man an illegale Sprengkörper kommt; eben jene Sorte, wegen der sich kürzlich auch mehrere junge Erwachsene auf der Anklagebank wiederfanden. Ihrer Freunde waren von illegaler Pyrotechnik aus dem Leben gerissen worden ...
Nur 54 Minuten sind es vom Wiener Schwedenplatz mit dem Auto zur Excalibur City, einem berühmt-berüchtigten Einkaufszentrum an der tschechischen Grenze. Vor allem Wienern und Niederösterreichern ist das „Outlet“, das von außen wie eine (recht abgewohnte) Ritterburg aussieht, aus Jugendtagen wohlbekannt. Nicht nur jenen - immer mehr Fans der Böllerei begeben sich mit Zug und S-Bahn nach Chvalovice-Hatě, einen Katzensprung vom Grenzübergang Kleinhaugsdorf (Niederösterreich) entfernt. Doch warum kauft man nicht in Österreich, sondern fährt dafür extra zu unseren Nachbarn?
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