Wittern Chance auf F1

Auf der „Ersatzbank“ lauern auch prominente Namen

Formel 1
01.09.2023 08:30

Nach Liam Lawsons überraschendem Sprung in ein F1-Cockpit wittern auch andere ihre Chance.

Als sich Daniel Ricciardo letztes Wochenende bei einem Trainingsunfall die Hand brach, schockte es die Formel 1. Der Australier war doch erst zwei Rennen zuvor wieder eingestiegen und muss nun wieder aussetzen - wie lange, ist unbekannt. Der 21-jährige Neuseeländer Liam Lawson, 2021 Gesamt-Zweiter in der DTM und 2023 Fahrer in der japanischen Super Formula, sprang als Ersatz in sein Auto und überzeugte: Platz 13, zwei Positionen vor seinem erfahrenen AlphaTauri-Kollegen Yuki Tsunoda.

Mit Ricciardo und Lawson haben die „Bullen“ heuer schon zwei Ersatzfahrer „verbraucht“, dahinter wartet Zane Maloney (Barbados) als Besitzer einer Superlizenz auf seine Chance. Die hat Ferrari zuletzt in Zandvoort Robert Schwarzmann im Freitag-Training gewährt, auch Ex-Alfa-Pilot Antonio Giovinazzi ist Ersatz bei der Scuderia. Der prominenteste Ersatzfahrer ist aber Mick Schumacher. Letzte Saison noch Stammpilot bei Haas, muss der Sohn des Rekordweltmeisters nun hinter George Russell und Lewis Hamilton Platz nehmen. „Hoffentlich darf ich bald wieder in einem Auto sitzen“, lauert der Mercedes-Reservist auf seine Chance. Er ist nicht der Einzige auf der Ersatzbank mit einem bekannten Namen: Jack Doohan, Sohn des fünffachen Motorrad-Weltmeisters Mick, war Red-Bull-Junior und ist seit 2022 der dritte Mann bei Alpine. Und Lawson zeigt - es kann schnell gehen.

Nepomuk Höllmüller

 Kronen Zeitung
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