Basketball-Legende Michael Jordan hat bezüglich des Verkaufs seiner Mehrheitsbeteiligung an den Charlotte Hornets eine Einigung erzielt. Das teilte das NBA-Team am Freitag mit. Nach 13 Jahren als Besitzer der Franchise habe der 60-Jährige zugestimmt, die Anteile an eine Gruppe um die Investmentbanker Gabe Plotkin und Rick Schnall zu verkaufen. Laut ESPN hat der Verkauf einen Wert von rund drei Milliarden Dollar.
Plotkin war bereits Minderheitseigner der Hornets, Schnall gehört ein Teil der Atlanta Hawks. Beide übernehmen die Mehrheit, sobald die Besitzer der anderen NBA-Franchises dem Deal zustimmen. Jordan, der als einer der größten Basketballspieler aller Zeiten gilt, soll bei den Hornets aber weiterhin eine Minderheitsbeteiligung behalten.
Er kaufte seine Anteile im Jahr 2010 für 275 Millionen Dollar und war der einzige schwarze Mehrheitseigentümer in der NBA.
Der sportliche Erfolg der Franchise blieb seither aber aus. In den Jahren, seit Jordan Mehrheitseigentümer der Franchise ist, hat das Team nur zweimal die Play-offs erreicht (2014, 2016) und beide Male in der ersten Runde verloren.








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