Der Vorarlberger Ski-Hersteller Kästle setzt bei den komplexen Tests für die Speed-Disziplinen auf Hilfe des Start-ups Lympik aus Wiener Neustadt. Dessen Know-how soll helfen, Daten auf Knopfdruck parat zu haben.
Vor zwei Jahren kehrte die Vorarlberger Kult-Skimarke Kästle zurück in den alpinen Ski-Weltcup. Am steinigen – oder besser: eisigen – Weg zurück an die Spitze soll heuer nicht nur die tschechische Top-Sportlerin Ester Ledecká helfen, sondern auch technisches Know-how aus Niederösterreich. Mit dem Wiener Neustädter Start-up Lympik will der Traditionsbetrieb wieder an alte Erfolge anschließen, als etwa Hubert Strolz mit Kästle Olympia-Gold gewann.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.